Flachbildschirm statt Röhrenmonitor
Sie haben noch einen älteren Röhrenmonitor oder -Fernseher? Ersetzen Sie ihn doch durch einen Flachbildschirm; so sparen Sie Platz und Strom.
Denn Flachbildschirme sehen nicht nur schicker aus, sie brauchen auch wesentlich weniger Energie als die alten Röhren. So kommt ein 17-Zoll-Röhrenmonitor im Betrieb auf eine Leistungsaufnahme von rund 60 Watt. Dagegen braucht ein Flachbildschirm der gleichen Größe nur rund 20 Watt – also gerade ein Drittel der Energie. Gleichzeitig nimmt er weniger Platz ein, was gerade für Computermonitore von großem Vorteil ist: Flachbildschirme lassen sich auch auf kleinen Schreibtischen in augenschonendem Abstand aufstellen.
Flachbildschirm ist aber nicht gleich Flachbildschirm; auch hier gibt es mehr und weniger sparsame Varianten. Gut schneiden etwa moderne LCD-Bildschirme ab. LDC steht für Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige).
LED-Flachbildschirme sind eine Weiterentwicklung der LCDs; sie arbeiten ebenfalls mit Flüssigkristallanzeige, die erforderliche Hintergrundbeleuchtung übernehmen hier jedoch Leuchtdioden (LEDs) anstelle der Leuchtröhren, die in normalen LCD-Bildschirmen verbaut sind. LED-Bildschirme brauchen dadurch noch weniger Strom. Größenbedingt macht sich das vor allem bei Fernsehern bemerkbar.
Zusätzlichen Strom sparen:
- Passen Sie die (ab Werk oft sehr hoch eingestellte) Helligkeit Ihres Flachbildschirms an die Umgebung an. Das schont zusätzlich die Augen.
- Lassen Sie Computermonitor und Fernseher nicht unnötig laufen. Wer abends gerne vor dem Fernseher einschläft: Die meisten Fernseher bieten inzwischen eine automatische Abschaltfunktion nach einer frei wählbaren Zeit.
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Auch wenn mit diesen Spartipps nur ein paar Euro im Monat zusammen kommen –
überprüfen Sie mit dem Sparrechner, wieviel nach einigen Jahren dennoch daraus
werden kann, wenn Sie das gesparte Geld ansparen.

